Der Literaturkurs präsentierte...

Jean-Paul Sartres "Geschlossene Gesellschaft". In einer stimmungsvollen Aufführung am vorletzten Schultag zeigte der Literaturkurs der Q1 das Ergebnis seiner mehrmonatigen Vorbereitung. Die Schulgemeinschaft dankte es mit einer vollen Aula und viel Applaus.

Bin ich ein guter oder ein schlechter Mensch? Bin ich schuldig oder unschuldig? Bin ich begehrenswert? Bin ich ein Feigling? Insbesondere: Wer definiert Gut und Böse? Existenzielle Fragen, dessen Aufklärung sich ein Ensemble des NEG-Literaturkurses verschrieben hat.

Grundlage der szenischen Erarbeitung ist der philosophische Klassiker: „Geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre. Drei Personen, die im Leben einander nie begegnet sind, werden nach ihrem Tod für alle Ewigkeit in einem Hotelzimmer zusammen sein. Das ist die Hölle. "Wenn meine Beziehungen schlecht sind, begebe ich mich in die totale Abhängigkeit von anderen. Und dann bin ich tatsächlich in der Hölle. Und es gibt eine Menge Leute auf der Welt, die in der Hölle sind, weil sie zu sehr vom Urteil anderer abhängen." Das sagt Sartre dazu, aber wir hatten bei der Hölle etwas ganz anderes im Kopf. Herausgekommen sind am Ende drei Räume, drei Handlungen, drei verzwickte Situationen und ein Kellner. Da kann doch irgendwas nicht stimmen……

Termine

Studifinder - 7.-8.11.18
(für die Q2)

Vorlesewettbewerb - 7.11.18
(für die 6. Klassen)

Elternsprechnachmittag - 16.11.18
(14.30-19.00 Uhr)

Dürfen wir uns vorstellen?
Der Film zur Schule

Wer war der Mensch Ehlen?

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Geschichte