|

Auszeichnung bei „Physik im Advent“

Das Nikolaus‑Ehlen‑Gymnasium freut sich über einen besonderen Erfolg beim diesjährigen Wettbewerb „Physik im Advent“. Die Schule erhielt einen der begehrten Schulpreise – eine Auszeichnung, die besonderes naturwissenschaftliches Engagement würdigt. Der Preis besteht aus einem hochwertigen Experimentierset, das künftig im MINT‑Unterricht eingesetzt wird.

Neben dem Schulpreis erzielten auch einzelne Schülerinnen und Schüler herausragende Ergebnisse: Vier Sechstklässler des Nikolaus‑Ehlen‑Gymnasiums gewannen Einzelpreise und gehörten damit zu den besonders erfolgreichen Teilnehmenden ihrer Altersgruppe. Ihr Engagement, ihre Experimentierfreude und ihre sorgfältigen Lösungen der täglichen Aufgaben machten diesen Erfolg möglich.

Der Wettbewerb „Physik im Advent“ bietet Schülerinnen und Schülern jedes Jahr die Chance, spielerisch physikalische Phänomene zu entdecken und eigenständig Experimente durchzuführen. Das Nikolaus‑Ehlen‑Gymnasium nimmt traditionell mit vielen Klassen teil – ein Zeichen der starken naturwissenschaftlichen Ausrichtung der Schule. Im Rahmen des MINT‑Profils legt das Gymnasium besonderen Wert auf die Förderung von Problemlösekompetenz, Experimentierfreude und technisch‑naturwissenschaftlichem Verständnis.

Die Teilnahme und die erfolgreiche Organisation des Wettbewerbs wurden unter anderem von Frau Dr. Hager begleitet, die die Schülerinnen und Schüler motivierte, anleitete und im Schulalltag Raum für naturwissenschaftliche Neugier schuf.

Die Schulgemeinschaft gratuliert allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich und freut sich darauf, das neue Experimentierset bald im Unterricht einzusetzen.

Zwei unserer Einzelpreisträger – Herzlichen Glückwunsch!

Ähnliche Beiträge

  • Chemie-Exkursion zur Uni Wuppertal

    Kurz vor den Ferien fuhr der EF-Chemiekurs von Frau Prangs und Frau Anders ins Labor der Uni Wuppertal. Das Thema der Exkursion war der Klimawandel sowie mögliche Lösungsansätze, um ihm entgegenzuwirken. Besonders interessant war die Möglichkeit, Experimente durchzuführen, die im Chemieunterricht an der Schule so nicht möglich sind. Spannend war natürlich auch der Einblick in das Leben auf dem Campus inklusive Mensa-Besuch. Hier berichten die Schülerinnen und Schüler.

  • Lernen mit Minecraft in der Informatik-AG

    Zwischen Klasse 6 und Klasse 9 gibt es keinen Informatik-Unterricht im normalen Stundenplan. Interessierte Schülerinnen und Schüler können aber in der Informatik-AG für 7.- und 8.-Klässler ihre Kompetenzen erweitern und projekthaft spannende Informatik-Inhalte erarbeiten, die normalerweise nicht auf dem Lernplan stehen. So haben dieses Jahr die 8.-Klässler eine riesige interaktive Minecraft-Welt gebaut und programmiert. Am…

  • Unsere Preisträgerinnen und Preisträger beim Känguru-Wettbewerb 2026

    Auch in diesem Jahr haben über 200 NEG-Schülerinnen und -Schüler am Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teilgenommen. Alle Teilnehmenden erhielten einen kleinen Teilnehmerpreis. Die deutschlandweit besten 5% jeder Jahrgangsstufe wurden mit Sachpreisen ausgezeichnet. Darunter waren sechs NEG-Schülerinnen und -Schüler. Im Rahmen einer Siegerehrung wurden sie nun geehrt und erhielten ihre hochwertigen Preise. Herzlichen Glückwunsch an unsere Talente und viel Erfolg in der weiteren Mathe-Karriere!

  • Teilnahme am Deutschen Jugendfotopreis

    Nach dem großen Erfolg beim Fotowettbewerb des Europaministeriums zum Thema Desinformation, nahm die Foto-AG nun am Deutschen Jugendfotopreis teil. Das Thema lautete: „Ein Haus, ein Auto, ein Boot – was erträumt ihr euch für eure Zukunft? Welche Bilder verbindet ihr mit Wohlstand und sozialer Gerechtigkeit? Oder: Was braucht ihr, um euch sicher zu fühlen?“ Die fotografische Antwort der NEG-Schülerinnen und -schüler darauf trägt den Gedanken: „Zeit statt Zeug.“

  • Besuch im Grabungscamp

    \“Was sind das denn hier für Knochen?\“, \“Ich hab Münzen gefunden!\“, \“Schau mal, ob man die Scherben zusammensetzten kann\“ – So ähnlich klang es auf der Exkursion zum LWL Archäologiemuseum in Herne, unserem Kooperationspartner. Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen stellten ihr Wissen über die Stein- und Bronzezeit auf die Probe und versuchten sich als Archäologinnen und Archäologen. Im Grabungscamp galt es, Funde auszugraben und zu bewerten. Dazu gab es noch einen Kurs zum Leben in der Steinzeit, inklusive Bärenschädel und Mammutzahn, die angefasst werden durften und einen ganz besonderen Bezug zur Vergangenheit möglich machten.