Exkursionen

  • Was ist Glück?

    Mit dieser und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich die SuS der Q2 auf den Orientierungstagen. Auf einer dreitägigen Exkursion im Haus St. Altfrid in Essen wurde dabei nicht immer nur philosophisch diskutiert und thematisiert, sondern auch viel gelacht.

  • Interkulturelles Lernen am NEG

    Im Foyer des NEG begrüßt die Schülerinnen und Schüler seit einiger Zeit der „Engel der Kulturen“. Mit Inspiration dieses Siegels haben die Fachschaften Philosophie und Religion zum Ende dieses Schuljahres mehrere Aktionen gestartet, an denen Schülerinnen und Schüler verschiedener Kulturen, Religionen und Weltanschauungen ins Gespräch gekommen sind.

  • Schöne Grüße vom Wandertag

    In der vorletzten Schulwoche stand die Schule für einen Tag leer. Alle Klassen und Stufen waren am großen Wandertag unterwegs und genossen das tolle Sommerwetter an diversen Locations. Neben Geländespielen im Velberter Wald oder Klettern in Langenberg, wurde der Kölner Dom bestiegen, Escape Rooms entkommen, zum Baldeney-See gewandert und vieles mehr. So wurde nochmal die Klassengemeinschaft gestärkt und mit einem schönen Ende das Schuljahr abgeschlossen.

  • Erdkunde hautnah auf dem Örkhof

    Alle 6. Klassen besuchten im Rahmen des Erdkunde-Unterrichts den Örkhof im Windrather Tal. Sie erfuhren viel über die kleinen und großen Herausforderungen der Landwirtschaft und durften auch selbst aktiv werden: So wurden die Hühner gefüttert und selbst Butter hergestellt. Hier berichten einige Schülerinnen und Schüler aus erster Hand von ihren Erfahrungen.

  • Die 5A im Schülerlabor

    Mathe-Unterricht mal anders – Die 5A besuchte das Alfried-Krupp-Schülerlabor an der Ruhr-Universität Bochum. Das erste Abenteuer bestand in der Anreise mit Bus und Bahn und der Erkundung der großen Hochschule. Vor Ort drehte sich dann alles um das Thema „Brüche“.

  • Exkursion ins Neandertal

    Geschichte, Archäologie und Biologie zum Anfassen: Die 7. Klassen machten sich auf die Spuren unseres berühmten Verwandten, des „homo neanderthalensis“, der das gleichnamige Tal in unserem Kreis Mettmann weltberühmt machte. Hier berichten die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke von dem schönen Ausflug.

  • Exkursion in die Alte Synagoge Wuppertal

    Wir, 20 Schülerinnen und Schüler der Stufe Q2, stehen vor einem roten Backsteinhaus mit großen Fenstern, mitten in der Wuppertaler Innenstadt. An dieser Stelle stand die Alte Synagoge von der man außen nur noch Mauerreste und eine schwarz angedeutete Fläche sehen kann. Die Synagoge ging am 10. November 1938 in Flammen auf. Daneben befindet sich die Begegnungsstätte, die viele Schicksale der Wuppertaler Juden und aus der Bergischen Land darstellt.