Wieviel Bildschirmzeit ist zu viel?

Diese Frage stand im Mittelpunkt des diesjährigen Workshops zur Ausbildung unserer neuen Medienscouts. Für fachkundige Unterstützung sorgte ein Team der Fachstelle Sucht der Bergischen Diakonie, das spannende Impulse zum Thema Mediensucht mitbrachte.

Gemeinsam mit den Expertinnen und Experten tauschten sich neue und erfahrene Scouts intensiv darüber aus, welches Onlineverhalten noch als unbedenklich gilt – und wo die Grenze zur Sucht überschritten wird.

Neben dem Thema Mediensucht beschäftigen sich die Medienscouts auch mit weiteren wichtigen Aspekten der digitalen Welt, darunter Datenschutz, Datensicherheit, Cybermobbing, Cybergrooming und Hate Speech.

Ziel der AG ist es, im Laufe des Schuljahres möglichst viele Klassen zu besuchen und über die Risiken und Herausforderungen der Mediennutzung aufzuklären. Die Peer-to-Peer-Beratung erfolgt dabei auf Augenhöhe – so fällt es den Schülerinnen und Schülern leichter, offen über ihre Unsicherheiten im digitalen Raum zu sprechen.

Die neu gewonnenen Erkenntnisse aus dem Workshop nutzten die Medienscouts direkt in der Folgewoche bei einem Elternabend für die Eltern der Klasse 6 (siehe Foto im Titel). Die Eltern freuten sich über die wichtigen Informationen und waren beeindruckt von dem Programm, das die Scouts für sie zusammengestellt hatten.

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